Krall reagiert auf die Importverbote in Asien und investiert in die Zukunft

Krall Kunststoff-Recycling: Reagiert auf die Importverbote in Asien und investiert in die Zukunft

Auf dem 12.000 m² großen Areal der Krall Kunststoff-Recycling GmbH in Elsenfeld am Main entsteht ein neue Lager- und -Sortierhalle mit einer Fläche von 1.800 qm. Nicht zuletzt die Importverbote in China und jetzt auch in Indien haben zu dieser strategischen Entscheidung geführt, sondern auch die steigende Nachfrage in Europa nach “Oeko-Compounds“ und somit nach kontinuierlichen Mengen von hochreinen Mahlgütern. Zum Einsatz kommen Hightech-Erkennungs- und Sortieranlagen sowie die Einführung eines intelligenten Lager- u. Barcodesystems.
Das neue Gebäude werde mit einer 200 kW Photovoltaik-Anlage ausgestattet und erhöhe damit die PV-Leistung am Standort auf 550 kW. "Damit führt das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsphilosophie fort und deckt einen Großteil des Energieverbrauchs regenerativ" so Geschäftsführer Markus Krall.

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